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Gläserrücken mit Erfolgen
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Traut euren Augen seht was ich sehe es ist nun die Zeit es zu spüren was ich spüre.Die Geister sind da und die Götter um uns nun wird es Zeit zu beginnen.


Ich sitze mit euch an einem Tisch der Oval war, die Kerzen um uns leuchteten hell und der Raum strahlte so viel Energie aus.
Der kreis ist nun geschlossen alle sind anwesend.
Es ist mein erstes mal das ich mit einem Finger auf dem Glas und an so einer Sitzung teilhabe.
Nie war mir bewusst was ich an diesem Abend erleben würde.
Ein wenig Angst hatte ich schon und ein ungutes Gefühl lag auch in meinem Magen fest.
Was ist das hier, was tu ich den, ist es das richtige?
Diese Gedanken gingen mir durch den kopf und ich wusste nicht was ich tun sollte.
Sie legten die Buchstaben in Kreisform auf den Tisch.
Einer erklärte wie es abläuft und der andere legte die Kärtchen hin.
Ich wollte nur eine Frage beantwortet haben die mir am herzen lag und das war meine verstorbene Freundin Christa.
Ich wusste dass ich diese Frage nicht stellen darf da mein Mentor es mir verboten hatte aber ich bekam dieses Gefühl nicht aus dem Bauch das sie nicht da ist wo sie sein sollte.
Mein Mentor ermahnte mich da er es genau wusste das ich diese frage stellen möchte.
Das lag daran, dass wir 2 Tage vorher auf einem Friedhof waren und einer Freundin suchen wollten.
Als wir an diesem Tag dort waren fing ich an zu weinen und wir waren noch nicht am Grab, mein Mentor zog mich zur Seite und ging mit mir wieder zurück.
„Du bist noch nicht soweit, lass die toten schlafen sie haben sich dir ruhe verdient"
Ich fühlte mich so allein den ich hatte so viele Menschen verloren die mir so wichtig waren, darum wollte ich solch eine Frage stellen damit ich es endlich abschließen konnte.
In diesem Moment wurde ich durch ein geklimmper aus meinen Gedanken gerissen den man nahm nun zur probe 2 Gläser, ein Rotweinglas und ein Sektglas.
Nur das Rotweinglas war zu benutzen.
Nun wurde ich immer nervöser und kam mir vor wie ein Kind das angst vorm bösen Mann hatte.
Aber kann ich das mit dem Gefühl gleichsetzten es ist doch was ganz anderes.
Wir wollen Hier die Geister und Götter rufen mehr nicht, ich bin mit dabei da wird eh nicht passieren.
Bis dato hab ich nicht geglaubt das es Real ist und wird.
Im gleichen Augenblick rief mein Mentor mich und verwies mich dazu meinen rechten Zeigefinger auf den Glasrand zu legen und mich konzentrieren solle da ich sonst die Energien unterbreche.
Ich habe mich voll und ganz ohne an etwas anderes zu denken auf die Worte meines Mentors konzentriert.
Zu aller erst rief er anwesende Wesen in diesem Raum an.
Es dauerte eine kleine weile bis sich das glas rührte.
Mein Mentor fragte immer wieder im gleichen Abstand ob jemand anwesend ist.
In diesem Moment dachte ich daran das es wohl nichts wird den das glas verharrte 15 min. so in der Mitte des Tisches.
Plötzlich, ich bekam einen schreck, bewegte sich das glas erst im Kreis und dann auf ja.
Ich wusste nicht so richtig was ich davon halten sollte.
Hat etwa jemand geschoben?
Es war so eigenartig.
Die beiden unterhielten sich was nun als nächstes gesagt oder gefragt werden soll.
Meine Bekannte fragte dann erst mal wer da ist und wie der Name des Anwesenden ist.
Die antwort ließ nicht lang auf sich warten.
Als die ersten Buchstaben gezeigt wurden S-A-T-A unterbrauch mein Mentor das weitere schreiben.
Beide sahen sich an und meine bekannte Fragte ihn noch wie ihr Name sei um den Wahrheitsgehalt dieses Namens heraus zu finden.
Ihre Namen wurden der reihe nach beschrieben, aber was mir sorgen machte war als sie Es fragte wie der Name ihres Unweltlichen Vaters ist.
Er antworte schneller als man dachte. I-C-H schrieb er.
Mich packte die Angst und wollte eigentlich nicht mehr mit machen.
Aber als ich mich im Zimmer umsah, fiel mir auf das die Hälfte der Kerzen ohne Grund ausgegangen sind obwohl ich extra neu und unbenutzte nahm.
Ich war wie gefesselt und nun war ich richtig mitten drin.
Meine bekannte beendete die Sitzung mit dem anwesenden Wesen und versuchte ihn zurück zu schicken so wie ich glaubte.
Wir machten kurz pause und redeten über das was geschah.
Beide sahen mich an nicht mit Angst in den Augen eher so als wussten sie das es so geschah.
Meine Bekannte versuchte es mir es zu erklären und ab da verstand ich es.
Der Mentor rief uns wieder zusammen und wollte weiter machen.
Alles fing alles wieder so an wie beim ersten Wesen nur das es nicht das Wesen war was zu erst da war.
Diesmal war so wie es mir schien ein Gott da.
Mein Mentor kannte ihn es war Odin der Göttervater persönlich.
Mein Mentor fragte etwas und es wurde beantwortet obwohl wir anfangs nicht verstanden hatten was es bedeutet wurde Jan langsam klar was es heißt.
Es ging um ihn und eine Ex- Freundin.
Susi meine Bekannte fragte auch noch etwas und dann sprachen mich fast beide gleichzeitig an ob ich nicht auch etwas fragen möchte.
Ich sagte nur ich möchte wissen ob meine Göttin Freya anwesend ist und ob sie mir helfen kann.
Jan sprach mich an und sagte mir ich dürfe nichts fragen was meine Familie angeht, mich angeht und vor allem nicht nach TOTEN fragen.
Das verstand ich nicht den gerade wegen Toten ruft und macht man das doch mit den göttlichen Wesen.
Oder etwa nicht?
Mir war es in diesem Moment egal ich stellte laut die erste Frage.
Göttervater Odin ich grüße euch, darf ich euch etwas fragen?
Er antwortete Ja.
Göttervater Odin ist Freya die Göttin der Liebe und der Schönheit bei dir?
Ja ist sie schreib er.
Odin darf ich Freya um Hilfe bitten?
Ja darfst du.
Und dann machte ich eine pause mit laut sprechen.
In meinen Gedanken stellte ich Odin und Freya die Frage ob es Christa meiner verstorbenen Freundin gut geht und sie dort ist wo sie immer sein wollte.
Jan und Susi sahen mich an den ich hatte Augen geschlossen und sie wussten nicht was los war.
Plötzlich bekam ich eine Antwort.
Nein, hilf ihr.
Als diese Worte geschrieben worden öffnete ich meine Augen und Jan sagte mir was geschrieben wurde.
Ich bin gleichzeitig in tränen ausgebrochen und weinte bitterlich.
Jan ermahnte mich das glas jetzt nicht los zu lassen er müsse noch etwas fragen.
Jan fragte Odin noch ob ich etwas tun darf um Christa zu helfen.
Odin schrieb nein, Freya aber ja.
Ich fragte im Geist ob ich dafür bestrafft werde wenn ich es gegen den willen der Götter tun würde.
Odin antwortet Nein.
Damit war es für mich erledigt.
Ich bat Jan die Sitzung zu schließen und das sie 2 auf den Balkon gehen sollen damit ich mein Ritual durchführen konnte.
Jan war böse auf mich und wollte nicht das mir was geschieht wenn ich es mache da ich es gegenüber Jan versprochen habe.
Ich wusste dass ich das richtige machen will und Ihr helfe damit.
Ich sah mich in der Wohnung um alle Kerzen ausser einer waren aus und das lag nicht am öffnen der Balkontür, den sie wurde bis dahin nicht geöffnet.
Ich sammelte alles für mein Ritual ein stellte es auf den Tisch.
Schrieb ich mir einen Zauberspruch.
So ähnlich wie er hier steht.
Ich rufe dich Freya und Odin, ich rufe euch.
Helft mir diesen Schweren weg zu gehen um jemanden zu retten.
Ich bitte euch oh Göttervater schenk mir ein teil deiner stärke.
Ich bitte dich Freya schenk mir ein wenig deines Mutes.
Helft mir das richtige zu tun und Christa sie durch dieses Ritual an den ort zu bringen an dem sie gern wäre damit sie in Frieden ruhen kann.
Ich will nichts für mich damit erreichen sondern für meine Freundin.
Führt sie bitte an den Ort ihres Herzens.
Ich bitte euch Ihr Götter helft mir.
Mit diesen Worten wird geschehen was ich gewünscht habe.
Zu diesem Ritual brauchte ich:
Eine Schale, Weihrauch (zum verstärken der Energien), Feuerzeug, weiße Kerze, Salbei(zum reinigen des Kreises und des Raumes), Räucherkohle, ein Blatt und einen Stift natürlich.
Al dies legte ich mir auf meinem Tisch breit.
Wie oben hab ich zu erst einen Zauberspruch geschrieben direkt für dieses Ritual.
Aber ich bemerkte das ich nicht alles gemacht habe ich vergaß erst die Elemente an zu rufen um den Kreis mit Energie zu laden und zu schließen.
Aus Angst dass dann der Zauberspruch nicht wirken könnte machte ich alles noch einmal aber dieses mal von Anfang.
Zu erst muss ich sagen ist es mein erstes wirkliches und mit herz gemachtes Ritual.
Ich habe mir vieles erlesen aber so wie es die Bücher schreiben mache ich es nicht ich muss es so machen wie ich denke da ich glaube das es sonst nicht seine Wirkung hat was ich ja erreichen will.
Zurück zum Ritual.
Ich zeichnete einen Kreis und in dem Kreis ein Hexenpentagramm.
Ich war mir nicht sicher ob das alles richtig war aber ich versuchte es.
Zunächst rief ich die 4 Elemente und gute Geister zu mir um meine Energie mit ihnen zu verstärken.
Es ist gar nicht so einfach die richtigen Worte zu finden um die höchsten zu bitten in den Kreis zu kommen.
Ich hatte aber das Gefühl es ist geschehen, ich war mit purer reiner Energie geladen und voller Kraft.
Jetzt war es an der Zeit es zu vollbringen.
Bevor ich den Zauberspruch auf sagte nahm ich die schale, die Kohle, das Blatt Salbei und die Kerze.
Ich entzündete die Kerze, mit der Kerze brauchte ich die Kohle zum glühen und als sie richtig glühte legte ich das Salbeiblatt darauf.
Ich räucherte den Salbei um meinen kreis zu reinigen von negativen Energien.
Danach machte ich eine Pause und dachte daran wo Christa wohl fest hängen würde.
Kann ich Dir wirklich helfen oder bilde ich mir meine Kraft nur ein?
Tuh ich wirklich das richtige?
Ich musste mich ermahnen wieder ins jetzt zurück zu kommen um mit voller Konzentration mit dem Ritual weiter zu machen. Der Salbei war zu ende geräuchert nun musste ich nur noch den Weihrauch auf die kohle streuen und endlich war es soweit. Ich verteilte einwenig den Weihrauch und las 3-mal den Zauberspruch laut vor und ein viertes mal in meinem Geiste. Ich stellte mir vor als ich ihn aufsagte wie Christa zwischen den Welten stand eine hell und die andere dunkel und das ganz allein. Als ich zum vierten Mal im Geist den Zauberspruch auf sagte lief sie in meinen Gedanken los drehte sich noch einmal um und lächelte. Gerade in diesem Moment kam ich wieder zurück und war freudig gestimmt.
Ich legte den Zauberspruch in die schale wo die Kohle noch ein wenig glühte und wollte nicht nur mit dem Zauberspruch das Ritual beenden nein zum Krönenden Abschluss habe ich den Zettel in die Glut gegeben wo es langsam zu Asche zerfiel, aber irgendetwas stimmte nicht Sie ist nicht dort wo sie sein Will! ihr Wille geschieht nicht? was ist los?
Ich spürte ihre Angst und meine auch.
Ich bekam Panic und setzte mich hin und versuchte mich noch mal zu entspannen.
Ich starrte auf die Kerze und versuchte mich noch einmal in ihre Welt zu versetzen.
Der Flame der Kerze stand still und ruhig, meine Gedanken klärten sich langsam der Schleier und die Angst verzogen sich nach und nach.
Endlich ich kann sie sehen!
Christa, Christa, du läufst in die falsche Richtung schrie ich ihr hinterher, aber sie hörte mich nicht.
Was soll ich den jetzt nur tun.
Genau in diesem Moment spürte ich etwas auf meiner Schulter, es war warm und angenehm.
Trotzdem erschrak ich und schaute mich um, ich war entsetzt zu sehen wer an meiner Seite stand.
ODIN und FREYA warum seid ihr hier?
Geh zurück zu ihr und nimm uns in deinen Gedanken mit sagten sie.
Was ich auch getan habe auch wenn mir noch so viele im Kopf rum schwirten.
Was habe ich gemacht das die beiden persönlich zu mir kommen?
Ob ich sie noch etwas fragen kann? Und noch viele mehr.
Aber dazu hatte ich keine Zeit mehr der Weihrauch war fast verflogen und Christa fast vor dem falschen Tor. Odin sprach dass ich mich konzentrieren soll und aufpassen soll was geschieht, aber dass ich jetzt auch noch einmal den Zauberspruch sagen sollte damit es beendet werden konnte.
Ich konnte es nicht laut sagen ich musste es leise in mich hinein sagen sonst hätte ich die Verbindung zu Odin, Freya und Christa verloren und sie damit auch.
Nun sah ich die 3 klar und deutlich Odin gab Christa die Hand und Freya auf der anderen Seite ebenso.
Sie führten sie dahin wo sie auch wirklich hin wollte.
Christa drehte sich noch einmal um und lächelte.
Jetzt war sie glücklich und ich endlich frei von Angst.
Nun musste ich nur noch den Kreis wieder öffnen und gut.
Ich rief noch einmal die Elemente bedankten mich und verabschiedete sie, das gleiche tat ich auch mit Odin und Freya.
Dies war meinerstes intensives Erlebnis.

Buh war das anstrengend
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  Wer der Quelle nahe ist, den erschüttert nichts,
denn sodann ist er in Frieden mit sich und dem ganzen Universum.
Sodann erkennt er das Licht in Liebe und wird Leben fortan
in einer lichteren Matrix,
der Nächsten die da ewiglich ist in der 5. Dimension.
Der Quelle,Gottes Licht im Paradiese,immer näher!
Samiria aus Triton
 
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