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Hexenrunen legen in Görlitz 06 mit schweren Folgen
"Achtung diese Geschichte ist nicht für schwache Nerven, sie ist Wahr nicht erfunden und einer meiner schlimmsten Erfahrungen seit ich mich mit Esoterik beschäftige.

Bitte macht das nicht nach das kann schwerwiegende Probleme verursachen wie ihr in meiner Geschichte erkennen werdet.

An einem Wochenende noch nicht mal al zu lang her, hatte ich endlich die Möglichkeit hautnah auf einem Markt dabei zu sein und meine Fähigkeiten testen zu können.
Wie sich rausstellte was es ein fehler mein Gefühl hat mich nicht betrogen.
Alles begann an einem Samstagmorgen gegen acht.
Ich freute mich total endlich diesen Wunsch dabei zu sein, mir endlich erfüllen zu können.
Ich hatte schon am Vortag meine Sachen gepackt und zu Recht gestellt.
Jan mein Freund, wusste bescheid das ich komme, er freute sich genauso wie ich mich.
Endlich konnte ich eine Zoffe sein und mich so verhalten.
Zu erst musste ich Kaffee trinken, ich war so aufgeregt. Ich verkürzte die Prozedur um schnell von meiner Tochter weg zu kommen, damit es ihr nicht so weh tut und zu meinem Traum fahren zu konnte.
Ich hatte irgendwie Angst vor dem was mich dort erwarten könnte.
Ich stellte mir während der Fahrt immer die Fragen, Was werd ich dort erleben, wen lerne ich kennen, werde ich Spaß haben, ist es das richtige?
Solche Gedanken begleiteten mich bis nach Görlitz eine Stadt die mir schon immer seit meiner Lehre dort Angst machte aber in diesem Moment war ich nur nervös vor dem was ich erleben werde. Endlich kam ich in Görlitz Weltkulturstadt von Sachsen an.
In dieser Stadt spürte ich mal wieder die Generationen und das alter.
Ein unglaubliches Gefühl glaubt mir.
Ich fühlte mich etwas eigenartig aber glücklich endlich da zu sein.
Der ganze historische Markt war noch leer und nur die Marktleute waren da zu sehen.
Ein paar Zivilisten verirrten sich zwar auf dem Markt aber es war noch nicht der Beginn.
Charlie, Bastel (Utas Söhne), Jessy (Mausefelchen) und Basti (Punkt) zeigten mir den weg zu unserem Zelt und erklärten mir schon so einiges was vorgefallen ist.
Das Zelt war in Sicht jetzt bin ich angekommen.
Jan lag auf den Stiegen und schlief noch, ich weckte ihn etwas unsanft aber er wurde wach.
„Punkt wo ist der Kaffe? :schrie er.
Ich musste so lachen Ich spürte dass eine Unruhe in unserem Zelt war auch wenn fast alle noch schliefen.
Jan war nicht so begeistert dass ich ihn unsanft weckte aber er freute sich das ich da war, na ja sagen wir ma fast, wenn ihn das was am Vortag nicht zu sehr belasten würde. Murmel, Jan und Ronald waren im Zelt, Remmi, Charlie und Bastel kamen dazu.
Ronald war nicht besonders gut drauf, im Gegenteil.
Ich leerte meinen Korb mit Brot, Brötchen, Gurke, Butter und Tomaten aus.
Die Kinder und Murmel aßen mit und Jan war bei den anderen frühstücken.
Irgendwie fühlte ich mich nicht richtig wohl alles war so steif und unwirklich.
Ronald begann den Zuba aus zu leeren und neues Wasser auf zu heizten.
Ich saß nur in dem Zelt und wusste nicht was ich tun sollte nahm mein Hexenrunenbuch und lass darin.
Aber so richtig zum lesen kam ich nicht, Zela auch eine aus der Schwertkampfgruppe kam ins Zelt und half Ronald ein wenig. Ronald schickte mich dauernd zum Kaffe holen.
Murmel schrubbte den Zuba und als Ronald weg war redeten wir das erste mal richtig allein.
Mir ging dauernd die Frage durch den Kopf wo Uta war.
Ich hab sie noch kein einziges mal gesehen.
Ich hatte ein ungutes Gefühl im Bauch und bekam Angst.
Langsam füllte sich der Markt mit Gästen die das Vorführende Handwerk und die Marktleute ansehen wollten.
Ich weiß nicht mehr genau wie es geschah aber ich werde es versuchen zu beschreiben so gut wie ich kann und ich mich noch erinnere. Ich erklärte Murmel, Thomas vom Kerzenzieherstand und Andy aus Usmannsdorf was Hexenrunen sind und legte auch bei ihnen die Runen. Murmel wollte gleich mehr darüber erfahren und nahm sich das buch und lass.
Plötzlich kam Ronald und bat mich um eine Sitzung in dem ich ihn die Runen legen sollte.
Ronald warum soll ich dir die Runen legen?
Du kennst doch deine Legung sie hat sich bis heut nicht verändert und du dich auch nicht.
Vorerst machte ich mir noch keine Gedanken darüber das er immer mehr von mir erfahren wollte den bei manchen ist der durst nach wissen und erfahren sehr groß. Obwohl bei Ronald war mir unwohl. Glaubt nicht das das schon alles war im Gegenteil, diese Sitzung zog sich bis zu 2 stunden hin.
Ronald erzählte mir was mit ihm und Uta war.
Von Murmel und den anderen erfuhr ich schon einige Dinge wo ich mich auf die Laune von Uta und Ronald einstellen konnte.
Ich spürte bei Ronald einen hass im Bauch aber auch Angst und den Todeswunsch.
Die Runen sagten mir in der Vergangenheit dass er noch immer nicht Einstellungen von anderen annimmt und versucht immer noch nach seinen Regeln zu spielen er muss etwas beenden bevor er neues anfangen kann. Was er sich zu ernst nahm obwohl er es ganz genau schon wusste.
In der Gegenwart sah ich das jemand kommt mit dem er sich austauschen soll damit er sich wieder auf den Menschlichenpfad bewegt und nicht in die Dunkelheit eintritt den dann verlieren wir ihn. Ihm war auch dies klar aber machte sich darüber keine Gehdanken er dachte nur und hörte mir nicht richtig zu das es keine Frau ist mit der er sich besprechen solle sondern mit einem Mann der immer wieder genauso fühlt und denkt wie er und das er sich mal entspannen solle. Warum ich ihm die Runen legte versteh ich noch heute nicht den es war ein großer fehler und ich hätte es sehen sollen.
Denn die Vergangenheitslegung hatte es in sich.
Die Kreuzwegrune eine der schwärzesten Runen die es im Hexenrunen gibt.
Sie bedeutet so viel wie du wirst Fehler machen die du nicht mehr los wirst wenn du dich nicht vollständig deine Einstellung und dich im inneren veränderst.
Es kann eintreten was er sich eigentlich wünscht.
Er will den Tod von Uta und seinen eigenen, das ist ein Zeichen seines früheren Lebens als Henker, nur sie waren dazu im Stande ohne Gefühle zu Leben und Menschen ihr Leben zu nehmen. Ich schreibe euch diese Geschichte da es sehr wichtig ist das ihr begreift das auch das was ihr euch tief im herzen wünscht in Erfüllung gehen kann und euch mit dem Wunsch zerstören kann. Aber jetzt erst mal zurück zu der Geschichte.
Er fragte mich ob ich ihm die Frage beantworten könnte ob Uta und er sich wieder finden und zusammenbleiben.
Ich sah ja aber mit schlechten neben Geschmack.
Liebe ist kaum noch vorhanden aber sie werden noch zusammenbleiben aber nicht mehr für lang, Utas Kraft gegen Ronald wird bald vollkommen verbraucht sein und die Kinder werden sich vor ihm verstecken, seine Angst vorm allein sein wird eintreten. Er war mit dieser Legung so gar nicht einverstanden und wir diskutierten was er machen könnte um dieses Unglück zu ändern in Glück.
Aber er will es nicht das spürte ich sehr.
Nun geschah etwas was ich nicht sah und eigentlich auch nicht wollte.
Ronald bat mich meine Hände über seine zu legen aber mit Abstand damit ich nicht alles sehen und spüren kann.
Es war mein größter Fehler seit ich mich mit so was beschäftigte.
Denn das was ich sah und spürte übertraf meine kühnsten Vorstellungen und ließ mich zu jemand anderen werden.
Er gab mir ein Teil seiner Energie, um fühlen zu können was er fühlt.
Ich fühlte Hass, Eis, Dunkelheit, Mordlust, Einsamkeit, Wut und Monster.
Gesehen habe ich Monster der schlimmsten Sorte, wie er Uta im früheren Leben getötet hat, sein Fluch der auf ihm liegt, nur Dunkelheit und nicht ein Licht zu sehen.
Wo ich das sah wollte ich nicht mehr ich sein, denn es fühlte sich so böse an, so was wie dieses habe ich noch nie gefühlt geschweige gesehen.
Für mich war in diesem Moment klar das ich das nie mehr machen möchte und auch Esoterik für immer im Schrank lasse.
Aber an diesem Tag sind noch so einige andere Dinge geschehen die mich in meiner Vermutung was Ronald anging stärkten, dass er nur den einfach weg gehen möchte in dem er Uta die Entscheidung überlässt und sein früheres Leben mit in diesem Leben weiter benutzt um an seine Ziele zu gelangen.
Den ganzen Tag schickte mich Ronald zu Uta in Laden wo ich anfangs nicht wusste wo er ist und wie ich da hinkommen sollte.
Jan brachte mich einmal hin. Ich fühlte mich als ob ich mit dem Runen legen einen Fehler machte da er vollkommen nach meinen Runen ging, so wie es schien.
Er schickte mich mit 2 kleinen Fläschchen, den dazugehörigen Zettel, mein Stirntuch und seinen Ehering los.
Beim erstenmal wollte ich nur helfen und tat es ohne mir Gedanken zu machen aber das 2. und 3. mal haben mir dann einfach gereicht und ich wurde sauer.
Ich fühlte mich einfach nicht mehr so wie ich oder was ich eigentlich war.
Er hatte mir in dieser Sitzung alles genommen, meine Klarheit, meine Lust am Leben, mein Spaß, meine liebe zu Jan, all das war auf einmal wie weggeblasen.
Selbst wo ich Jan von der Sitzung erzählen wollte und er mir nur antwortete ich will nichts davon hören, kein nerv dazu, fühlte ich mich noch mehr allein.
Ich zog mich immer mehr zurück und alle sahen dass ich nicht mehr ich war.
Ich ging freiwillig in Zuba nackt ohne Hemmungen, betrank mich fürchterlich um diese Gefühle los zu werden aber als Margit die Schmiedin, Punkt, Thomas, Jessy und noch andere mit reinkamen sah ich es auch selbst.
Mein selbst ist nicht mehr da und jemand vereinnahmte mich vollkommen.
Bis heut denke ich noch immer darüber nach welcher Geist oder welches Wesen in mich kam um meine die mit im Zuba sitzenden zu helfen.
Ich animierte die Leute auf dem Markt zu Spanntalern, Jan ging weg da er es nicht ertragen konnte mich so zu sehen wie offen ich mit allem und mit meiner Nacktheit umging.
Es war ein berauschendes Gefühl im Zuba zu sitzen oder zu stehen und ein Stück meiner Ängste zu verstecken oder einfach zu vergessen, geschweige zu ertränken.
Jeder der sich traute in Zuba zu steigen hörte von mir immer etwas und ich sah an diesem Tage mehr als ich es vorher konnte.
Ich hatte niemanden der sagte das stimmt nicht selbst Fremde sagten das nicht, eher waren sie von mir begeistert.
Ich legte im Zuba fast allen die Runen, auch Gäste des Marktes wollten dass ich sie ihnen lege.
Jessy verhalf ich dazu mehr über sich selbst zu erfahren, auch aus ihrer Vergangenheit die wesen zu sehen die sie aus ihrem Gedächtnis verbannt hatte.
Jeder das das hier ließt sei gewarnt nicht mit seinen Fähigkeiten sinnlos um zu gehen es ist wichtig zu wissen wofür und wann man sie benutzen sollte.
Ihr nehmt genauso schaden wie die Mitmenschen denen ihr mit eurer Unwissenheit und Lust etwas zu machen ohne an die Konsequenzen zu denke angetan habt.
Ich will nur sagen das was ich an diesem Tag erlebt habe hat mein ganzes denken verändert und ich wünsche niemanden diese Erfahrung zu machen den man erreicht schneller seine spirituellen grenzen als man denkt.
Ich wäre froh gewesen dies nicht erlebt haben zu müssen.
Das ich bei anderen so viel gesehen habe oder gesagt habe ging aber noch weiter.
Ein Mann kam in Zuba und fragte mich wer ich bin.
Ich musste ihm direkt sagen was ich sehe.
Seine Flamme ein Frau mit langen Haaren eine Frau die er schon lang erreichen wollte und sie als seine Frau haben wollte.
Ich gab ihm rat und Hilfe aber ich war nicht zufrieden mit mir und diesem sehen auch wenn das was ich sagte wahr war den die Haarfarbe stimmte ihre Figur stimmte und ihr seelisches sein stimmte.
Jan berührte mich auf meiner Schulter und sagte: „ Schatz bitte hör auf du bist nicht du selbst, ich habe Angst vor dir."
Dieser Satz ging mir erst richtig durch den Kopf als ich mich in den nächsten Tagen mehr und in Ruhe damit beschäftigte.
Dieser Abend endete gegen 2 Uhr und ich war froh darüber den der Zuba war heiß, die Leute verstummten der Markt leerte sich und ich war nicht mehr ich.
Ich konnte als wir schlafen gingen in Mäusefelchens Wohnung nicht schlafen.
Angst ließ mich nicht schlafen ich habe Ronald gesehen und das was er gerade machte.
Ich konnte von jedem etwas sehen allen den ich Runen legte, mit denen ich im Zuba saß und glaub auch half aber was war mit mir?
Ich habe mich verloren und werde nie mehr ich sein den meine Freude und liebe ist verschwunden und niemand verstand mich.
Dieser Tag war mein vorläufiges ende, nach diesem Wochenende legte ich erst 6 – 8 Wochen später erst wieder Runen.
Ich habe ab diesem Tag meine Fähigkeiten verloren ohne Uta und Jan hätte ich es nie mehr geschafft den richtigen weg zu finden und einfach wieder neu zu beginnen.

 
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  Wer der Quelle nahe ist, den erschüttert nichts,
denn sodann ist er in Frieden mit sich und dem ganzen Universum.
Sodann erkennt er das Licht in Liebe und wird Leben fortan
in einer lichteren Matrix,
der Nächsten die da ewiglich ist in der 5. Dimension.
Der Quelle,Gottes Licht im Paradiese,immer näher!
Samiria aus Triton
 
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